Referenzen 2018-11-26T07:57:41+00:00

Referenzen

Klaus Luger
Klaus LugerBürgermeister der Landeshauptstadt Linz
Die Englische Spielschule bereichert in unserer Stadt seit mittlerweile 65 Jahren das Bildungsangebot für unsere Kleinsten. Was mit sieben Kindern in einer Wohnung begonnen hat, entwickelte sich dank großem Idealismus und methodischem Können zu einer heute viel beachteten Einrichtung. Mein Respekt gebührt den Gründerinnen, die diese in einer schwierigen Zeit aufgebaut haben.
Dank des großen Engagements von Frau Dr. Susanne Schönfelder und ihrer Tochter, Frau Sunhild Huber-Schönfelder, konnten bis heute etwa 3.500 Mädchen und Burschen für das weitere Leben vorbereitet werden. Das bewährte Ziel dieser Einrichtung, Kinder mit der Weltsprache Nummer 1 vertraut zu machen, erleichtert auch wesentlich den Einstieg in das Schulleben. Denn von einer frühzeitig erworbenen Fremdsprache können junge Leute langfristig profitieren.
In diesem Sinne wünsche ich der Englischen Spielschule weiterhin viele Besucherinnen und Besucher und der neuen Rechtsträgerin Frau Sandra Ivanschütz, BA, für ihre künftige Aufgabe viel Erfolg!
Wolfram Schönfelder
Wolfram SchönfelderDr. phil. Mag. phil., Professor f. Wirtschaftssprachen
Fairerweise müsste ich, wie viele andere auch, meinen Lebenslauf mit der Englischen Spielschule beginnen. Ich habe hier in München für meine zwei Mädels, die zwar mehrsprachig aufwachsen, etwas Vergleichbares gesucht. Aber die Englische Spielschule mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus mehreren pädagogischen Ansätzen, ihren „native speaker aunties“, ihren Aktivitäten auch außerhalb der „Kindergartenzeit“ und ihrer dabei immer noch familiären Atmosphäre ist einzigartig.
Mag. Doris Humer
Mag. Doris HumerPräsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Niemals mehr fällt uns das Lernen einer Fremdsprache so leicht wie im frühen Kindesalter. In der Englischen Spielschule lernen die Kinder beim Spielen ohne zu wissen, dass sie lernen, und von diesem mühelos erworbenen Sprachgefühl und der guten Aussprache können sie ihr Leben lang profitieren.
Dr. Gabi Eder
Dr. Gabi EderProfessorin des LISA Gymnasiums
Kaum zu glauben, dass die Familie Schönfelder schon vor so vielen Jahren die Bedeutung der englischen Sprache erkannt und mit großem Weitblick das Konzept eines englischen Kindergartens in Linz umgesetzt hat. Dieses Projekt wurde nicht nur mit viel Schwung gestartet, sondern von Auntie Sunhild und ihrem Team mit unermüdlichem Einsatz immer weiter entwickelt um sprachlich interessierte, tolerante und weltoffene Kinder heranzubilden. Als Mutter zweier begeisterter Spielschulabgänger und Professorin der LISA (Linz International School Auhof), wo viele Kinder ihre sprachlichen Grundkenntnisse, die sie in der englischen Spielschule erworben haben, weiß ich das.
Edgar Honetschläger
Edgar HonetschlägerKünstler und Regisseur
Für mich waren die Jahre an der Englischen Spielschule in Linz die glücklichsten meiner Kindheit. Ganz nebenbei hat mich diese „Schule“ – als einzige – mit der Basis ausgestattet, um später egal an welchem Zipfel der Erde zu leben. Sie hat mir die Angst genommen vor dem „Fremden“, ohne dass ich es bemerkt habe, und sie hat mir die englische Sprache so vertraut gemacht, dass ich sie bevorzugt für meine Texte und Filme wähle – vor der Muttersprache.
Yasmin Chansri
Yasmin ChansriLandtagsabgeordnete a.D
Der Name der Englischen Spielschule sagt eigentlich schon einiges und doch ist es schwer zu erklären, auf welche Art und Weise dort Englisch vermittelt wird. Nie werde ich die Circle-Games vergessen, in denen ich mich als Kind nicht nur austoben konnte, sondern durch die ich ganz nebenbei Englisch lernte und in Berührung mit einer anderen Kultur kam.
Kimberly A. Shearer
Kimberly A. ShearerM.Ed. Early Childhood Specialist & Trainer
As an Early Childhood Specialist, native English speaker, and mother of two young children, The Englische Spielschule is in my opinion, an exemplary program. Ms. Sunhild Huber-Schoenfelder, along with her excellent teaching staff, have provided a quality preschool program for my children. And they have gone out of their way to make my family feel at home during our stay in Linz.
Mag. Gerold Huber
Mag. Gerold HuberJunior Brand Marketing Manager –Red Bull Österreich
Es können wohl nur wenige behaupten Zeit ihres Seins ein Kind der Englischen Spielschule gewesen zu sein, lag ich doch bereits mit knappen 2 Monaten als Jesus Kind in der Krippe beim alljährlichen Krippenspiel. Als Sohn von Aunty Sunhild, meiner Mama war die Spielschule von Anfang an mein großer Spielplatz. Eine wahre Zauberwelt, die mir jeden Tag ein Lächeln in mein Gesicht zauberte. Ein Lächeln, das ich bis heute trage, für das mich meine Familie, Freunde und auch Arbeitskollegen schätzen, diese Lächeln das meine größte Kraftquelle darstellt. Als Kindergartenkind war alles ein Spiel, begriffen was mir auf diese spielerischen Art und Weise auf den Weg mitgegeben wurde, hab ich erst viel später. Die englische Sprache war für mich nie etwas Abschreckendes, sie war natürlich ganz klar, einfach da. Auch im Krippenspiel machte ich Fortschritte und wurde befördert, mit 2 Jahren durften ich schon eines der Schafe spielen und als ich endlich ein „Advanced“ quasi einer der Großen war, durfte ich sogar den Mohr spielen.
Nun ist es tatsächlich schon 20 Jahre her, dass ich meine Spielschule verlassen habe und dennoch zehre ich noch jeden Tag von der Stabilität, die mir damals in mein Fundament gegossen wurde. Als Sohn von Aunty Sunhild bekommt man natürlich auch mit was hinter den Kulissen passiert und es ist schon bemerkenswert, wie viel Energie und Liebe meine Mama jedem einzelnen Kind seit so langer Zeit mit auf den Weg gibt. Egal welche Steine und Hindernisse meiner Mama in den Weg gelegt werden, sie meistert diese mit einem Lächeln, mit nur einem Ziel und zwar allen Kindern das Beste zu bieten.
Birgit und Christian Wagner
Birgit und Christian Wagnermit Lilly
Tatsache ist, das unsere Tochter in den beiden Jahren kein einziges Mal ungern in den Kindergarten ging, ganz im Gegenteil, oft forderte sie Nachmittags eine Playschool – Verlängerung ein, ein Umstand der nicht alleine mit der Flucht vor dem Vater erklärbar ist. – Unser Kind ist offensichtlich zufrieden und wir als Eltern somit auch. – Dies liegt auch an der Struktur, Ausstattung und Kultur eurer Einrichtung und an dem sensationellen Team das Lilly begleitet. Die Aufmerksamkeit, die die Kinder in der Gruppe erfahren ist Grund für ihr Wohlbefinden. Es gibt ein den individuellen Anforderungen der Kinder angemessenes Potpourri an Zuwendungen; Anerkennung, Körperkontakt, Erfahren von Grenzen und respektvollem Umgang miteinander sowie angemessene Förderung. Wir glauben nicht, dass man Menschen motivieren kann. Möglich ist jedoch eine Sphäre zu schaffen, in der Wachstum und gesunde Entwicklung geschehen, und damit das natürliche Bedürfnis der Kinder zu lernen gefördert wird. Dies gelingt ganz offensichtlich in Lillys Gruppe.

Die durchgeführten Projekte und „special days“ erlebt Lilly als bereichernd (und wir auch). Dies bezieht sich auf eigene wie auf „Fremdproduktionen“. Der „continent-folder“ der Trommelworkshop, healthy snacks, toy-days, Schwimmkurs oder der Tanzclub um nur einige zu nennen. – Bei der Tanzaufführung zeigten die Kinder den Spaß den sie hatten. Es war keine Zirkusvorführung, man sah selbstbewusste Kinder, die sich an ihrer beachtlichen Darbietung freuten ohne den Eindruck zu vermitteln, eine Prüfung vor den Eltern abzulegen. Bei healthy snacks ist auch die Einbeziehung der Eltern gut. Man kann über einen längeren Zeitraum erleben wie es ist eine Horde Kinder zu führen.
Uns gefällt auch Form und Inhalt der vermittelten kulturellen Werte wie Toleranz und gute Tradition sowie die Gestaltung der Feiertage (Weihnachten, harvest day, …).

Noch einige Bemerkungen zur Elternarbeit :
Die Kommunikation mit uns Eltern ist gelungen. Birgit und ich fühlen uns gut informiert. Die Moderation der Elternabende war übrigens beispielhaft im Mix aus Information, Vernetzung der Eltern und Raum für Anliegen geben.
Sehr beruhigend ist auch für uns, dass die Kinder im Vordergrund stehen und Selbstverwirklichungsbedürfnisse von Eltern Grenzen gesetzt werden. Wir fühlen uns ausreichend eingebunden und gehört.

Mag. Günter Rockenschaub
Mag. Günter Rockenschaub
Ho-Ho-Ho lang und weit und schön war der Weg mit Euch! 50 Jahre durfte ich bis jetzt dabeisein, heute immer noch als Nikolaus. Playschool ist meine zweite Familie. Sie steht für spielen, lachen, singen, tanzen, Kind sein dürfen, Aunties mit Herz und Seele, Tradition und zeitgemäße kindgerechte Förderung und Erziehung, so ganz nebenbei beschwingt und natürlich Englisch lernen, sich Zeit nehmen für jedes Kind, deren Sorgen und Bedürfnisse verstehen, Kinder ernst nehmen. Sie steht für Sommerlager, Erlebnisse, Sport und Bewegung, Kreativität und das (Vor-) Leben von Werten (die immer mehr verloren gehen oder gegangen sind). Diese vielen tollen Jahre, die Kinder hier erleben, sind die Basis für die Entwicklung eines schönen und erfolgreichen Lebens. In meinem Fall hat die Playschool dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Ich würde heute nicht dort stehen ohne diese Förderung gehabt zu haben. In ewiger Verbundenheit.
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